Reproduktions- immunologie und ihre Rolle bei der Fruchtbarkeit

Das Immunsystem spielt eine entscheidende Rolle bei der menschlichen Fortpflanzung. Bei einer gesunden Frau muss es so eingestellt sein, dass es den Embryo, der genetisch zur Hälfte väterlich ist, nicht abstößt, sondern dessen Einnistung und weitere Entwicklung unterstützt.

Manchmal gerät dieses immunologische Gleichgewicht aus dem Lot. Die Folge können Unfruchtbarkeit, wiederholte Fehlgeburten oder das Scheitern einer IVF-Behandlung sein. In solchen Situationen können immunologische Untersuchungen und eine gezielte Therapie helfen.

 

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Warum die Immunität mit der Fruchtbarkeit zusammenhängt

Das Immunsystem spielt bei der menschlichen Fortpflanzung eine überraschend grundlegende Rolle. Bei einer gesunden Frau muss es so eingestellt sein, dass es den Embryo (der zur Hälfte väterlichen Ursprungs und somit „fremd" ist) nicht abstößt, sondern dessen Einnistung und weitere Entwicklung unterstützt. Manchmal gerät dieses immunologische Gleichgewicht aus dem Lot. Die Folge können Unfruchtbarkeit, wiederholte Fehlgeburten oder das Scheitern einer IVF-Behandlung sein. In solchen Situationen können immunologische Untersuchungen und eine gezielte Therapie helfen.

Fruchtbarkeit und damit verbundene Störungen

  • Unfruchtbarkeit
  • Primäre und sekundäre Unfruchtbarkeit
  • Wiederholte Fehlgeburten
  • Wiederholtes Implantationsversagen (RIF)
  • Ungünstige Schwangerschaftsverläufe (APO)

Unfruchtbarkeit

Unfruchtbarkeit bezeichnet das Ausbleiben einer klinischen Schwangerschaft nach 12 Monaten regelmäßigen, ungeschützten Geschlechtsverkehrs.

Primäre und sekundäre Unfruchtbarkeit

Wir unterscheiden zwischen primärer Unfruchtbarkeit, wenn eine Frau noch nie schwanger war, und sekundärer Unfruchtbarkeit, wenn sie in der Vergangenheit (auch erfolglos) bereits schwanger war, aber nicht erneut empfangen kann.e.

Bei manchen Paaren ist eine Abklärung schon vor Ablauf eines Jahres angezeigt, insbesondere wenn die Frau über 35 Jahre alt ist oder weitere Risikofaktoren vorliegen (unregelmäßige Menstruation, schwerwiegende Auffälligkeiten im Spermiogramm, frühere onkologische Behandlung usw.)..

Wiederholte Fehlgeburten

Als wiederholte Fehlgeburten wird der Verlust von zwei oder mehr Schwangerschaften bezeichnet, unabhängig davon, ob die Empfängnis spontan oder assistiert erfolgt ist.

Berücksichtigt werden ausschließlich klinisch bestätigte Schwangerschaften, also solche, die durch Ultraschall oder Histologie nachgewiesen wurden. Sogenannte biochemische Schwangerschaften (positiver Schwangerschaftstest ohne Ultraschallbestätigung) werden nicht mitgezählt, sofern nichts anderes dokumentiert ist.

Wiederholtes Implantationsversagen (RIF)

Für das wiederholte Implantationsversagen (RIF) gibt es bislang keine vollständig einheitliche Definition. Es bezeichnet eine Situation, in der nach mehreren Embryotransfers keine Schwangerschaft eintritt, wobei die Zahl der Transfers (frisch und kryokonserviert), die Embryonenqualität und das Alter der Frau berücksichtigt werden. Bei genetisch bestätigten Embryonen guter Qualität gilt RIF als 2 erfolglose Transfers, unabhängig vom Alter. Wurde der Embryo nicht genetisch untersucht, spricht man in der Regel von RIF bei 2 Implantationsversagen bei Frauen bis 35 Jahre, 4 bei Frauen im Alter zwischen 36 und 40 Jahren und 6 bei Frauen über 40 Jahren.

Ungünstige Schwangerschaftsverläufe (APO)

Komplikationen einer fortgeschrittenen Schwangerschaft, also eine der folgenden schwerwiegenden Komplikationen:

  • Verlust des Fetus nach der 20. Schwangerschaftswoche (z. B. Spätabort oder Totgeburt),
  • schwere Präeklampsie (eine ernste Erkrankung mit Bluthochdruck und Organfunktionsstörung, wenn sie vor der 36. Schwangerschaftswoche auftritt),
  • schwere intrauterine Wachstumsrestriktion, bei der das Geburtsgewicht des Kindes unter der 10. Perzentile für die jeweilige Schwangerschaftswoche liegt.

Diese Komplikationen können verschiedene Ursachen haben, darunter eine mögliche immunologische Unverträglichkeit zwischen Mutter und Fetus.

Wann sollte die Ursache in einer Immunstörung gesucht werden?

Immunologische Untersuchungen sind nicht für jedes unfruchtbare Paar der erste Schritt, im Gegenteil. Sie sind erst dann sinnvoll, wenn andere Ursachen (z. B. hormonelle, anatomische oder genetische) ausgeschlossen wurden oder wenn die Kinderwunschbehandlung wiederholt scheitert.

Immunologische Untersuchungen werden insbesondere in folgenden Fällen empfohlen:

  • wiederholtes Implantationsversagen,
  • wiederholte Fehlgeburten,
  • Komplikationen einer fortgeschrittenen Schwangerschaft,
  • Verdacht auf eine immunologische Belastung, also eine Autoimmunerkrankung in der persönlichen oder familiären Anamnese (z. B. Autoimmunthyreoiditis, Lupus, Zöliakie, rheumatoide Arthritis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und andere),
  • ausgeprägte Entzündungszustände unklarer Ursache,
  • onkologische Vorgeschichte.

Antikörper und ihre Bedeutung

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  • Antikörper gegen die Zona pellucida (gegen die äußere Hülle der Eizelle) können verhindern, dass Spermien die Eizelle befruchten.
  • Antiovarielle Antikörper können die Eierstockfunktion beeinträchtigen und sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Eizellen verringern.
  • Antiphospholipid-Antikörper können Fehlgeburten oder Schwangerschaftskomplikationen auslösen oder zu Gefäßthrombosen führen.
  • Antikörper gegen die Gewebetransglutaminase und weitere mit der Zöliakie verbundene Antikörper können mit Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit oder fetalen Wachstumsstörungen in Verbindung stehen.
  • Antinukleäre Antikörper (gegen Zellkerne) können mit bestimmten Autoimmunerkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen einhergehen.
  • Antithyreoidale Antikörper können die Fruchtbarkeit und den Schwangerschaftsverlauf beeinflussen.
  • Antispermien-Antikörper können die natürliche Empfängnis erschweren.

 

Störungen des Komplementsystems

Das Komplementsystem ist ein Teil des Immunsystems, der dem Körper hilft, Infektionen abzuwehren. Bei manchen Frauen kann seine Aktivität unzureichend sein, was zu Fehlgeburten oder Plazentaproblemen führen kann. Am häufigsten kommt der sogenannte MBL-Mangel (Mangel an Mannose-bindendem Lektin) vor, der bei Frauen mit erhöhtem Fehlgeburtsrisiko und anderen Schwangerschaftskomplikationen häufiger auftritt.

Zellen des Immunsystems

  • NK-Zellen im peripheren Blut: ihre überschießende Aktivität gegen Merkmale der Spermien und/oder des Fetus kann die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft mindern.
  • KIR-Rezeptoren der NK-Zellen: Bestimmte Sensoren (Rezeptoren) der NK-Zellen erkennen Merkmale des Fetus väterlichen Ursprungs unter Umständen nicht korrekt, was die Empfängnischancen verringern und das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen erhöhen kann.
  • T-Lymphozyten (Helfer und regulatorische): wenn sie nicht richtig funktionieren, kann der Körper den Embryo abstoßen.
  • Uterine NK-Zellen: weiße Blutkörperchen in der Gebärmutter, die normalerweise zur Ernährung des Embryos beitragen; wenn sie jedoch in den „Angriffsmodus" wechseln, kann die Schwangerschaft gefährdet sein.

Warum und wann untersucht werden sollte

Immunologische Untersuchungen sind besonders sinnvoll bei Frauen mit wiederholten Fehlgeburten, mehrfachem Scheitern mehrerer IVF-Zyklen oder bei Frauen mit Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung.

Die Untersuchungsergebnisse können neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen, müssen aber stets im Zusammenhang mit dem allgemeinen Gesundheitszustand der Frau und dem Verlauf ihrer IVF-Behandlung beurteilt werden.

Immunmodulatorische Therapie

Einige Immunstörungen können die natürliche Empfängnis verhindern, den Verlauf einer assistierten Reproduktion erschweren oder zu wiederholten Fehlgeburten führen. Das Immunsystem, dessen Aufgabe der Schutz des Körpers vor schädlichen Einflüssen ist, kann in diesen Fällen ungewollt in den komplexen Vorgang von Empfängnis, Embryoeinnistung und Schwangerschaftsentwicklung eingreifen. Wird eine Immunstörung durch fachärztliche Untersuchungen bestätigt und passt sie zu den Beschwerden der Patientin, kann eine sogenannte Immuninterventionstherapie, also eine gezielte und kontrollierte Modulation des Immunsystems, in Betracht gezogen werden.

Die Immunintervention kann unterschiedliche Formen annehmen. Man spricht entweder von einer immunsuppressiven Therapie, die eine übermäßige oder schädliche Immunaktivität dämpft, von einer immunsubstitutiven Therapie, die fehlende Bestandteile der Immunität ersetzt, oder von einer Immunmodulation, also einer feinen Abstimmung zwischen den Abwehrkräften des Körpers und der Toleranz gegenüber dem Embryo. Gerade die immunmodulatorischen Ansätze kommen in der Reproduktionsmedizin am häufigsten zum Einsatz.

Der Grundsatz lautet: Jede Therapie muss präzise zielgerichtet und individuell begründet sein. Es ist nicht angebracht, Medikamente „auf Probe" zu verordnen oder sich danach zu richten, was bei einer anderen Frau gewirkt hat. Ebenso unangemessen ist es, eine Immunmodulation auf der Grundlage eines einzelnen abweichenden Laborbefundes einzuleiten, wenn die Patientin ansonsten beschwerdefrei ist und die Schwangerschaft normal verläuft. Unser Ziel ist es nicht, „das Immunsystem zu behandeln", sondern den Eintritt und die Entwicklung einer gesunden Schwangerschaft bei einer bestimmten Frau in einer bestimmten Situation zu unterstützen.

Medikamente und Präparate

  • Kortikosteroide
  • Intralipide
  • Humane Immunglobuline
  • Hydroxychloroquin
  • Filgrastim
  • Weitere unterstützende Medikamente (z. B. Heparin, Vitamin D, Metformin)
     

Kortikosteroide

Die Grundlage der immunmodulatorischen Therapie bilden Kortikosteroide, die zu den wirksamsten und am besten untersuchten Medikamenten dieser Art zählen. Sie wirken direkt im Inneren der Zellen und beeinflussen die Bildung von Entzündungsstoffen, die Aktivität weißer Blutkörperchen und die Produktion unerwünschter Antikörper. In der Reproduktionsmedizin werden Kortikosteroide beispielsweise eingesetzt, wenn immunologische Untersuchungen eine erhöhte Aktivität der NK-Zellen, eine abweichende Lymphozytenzusammensetzung in der Gebärmutterschleimhaut oder Anzeichen einer chronischen Entzündung zeigen.

Sowohl die Dosis als auch die Behandlungsdauer werden stets individuell festgelegt. Die Therapie beginnt häufig mit einer höheren Dosis, die schrittweise auf eine Erhaltungsdosis reduziert wird. Die Wirkung der Kortikosteroide entfaltet sich allmählich über mehrere Tage bis Wochen, ihre Anwendung erfordert regelmäßige Kontrollen. Obwohl sie gut verträglich sind, können sie Nebenwirkungen verursachen, insbesondere bei Frauen mit Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht oder erhöhtem Augeninnendruck. Das am häufigsten verwendete Präparat ist Prednison; in einzelnen Fällen wählen wir Methylprednisolon oder Dexamethason, die ein anderes Wirkprofil aufweisen.

Intralipide

Eine weitere Möglichkeit sind die sogenannten Intralipide. Es handelt sich um sterile Fettemulsionen auf Sojaölbasis, die eine übermäßige Aktivität von Immunzellen, insbesondere von NK-Zellen und T-Lymphozyten, dämpfen. Sie wirken sehr schnell, und der richtige Zeitpunkt ist entscheidend. Sie werden in der Regel einige Tage vor dem Embryotransfer verabreicht und können in der Frühschwangerschaft wiederholt werden.

Da es sich um ein Arzneimittel handelt, das für die einzelne Patientin „maßgeschneidert" zubereitet wird, muss die Infusion stets im Voraus geplant werden. Intralipide sind sicher und gut verträglich; sie dürfen jedoch nicht bei Patientinnen mit Allergien gegen Soja, Eier oder Erdnüsse eingesetzt werden und sind für Frauen mit schweren Störungen des Fettstoffwechsels oder der Leberfunktion nicht geeignet.

Humane Immunglobuline

Bei einigen Patientinnen, insbesondere bei Frauen mit Störungen der zellulären Immunität oder autoimmunen Merkmalen, können humane Immunglobuline eingesetzt werden. Es handelt sich um Arzneimittel, die Antikörper enthalten, die aus dem Plasma Tausender Blutspender gewonnen werden. Diese sogenannten polyspezifischen Immunglobuline tragen dazu bei, das Gleichgewicht im Immunsystem wiederherzustellen, und erhöhen die Anzahl der sogenannten regulatorischen T-Lymphozyten, die für die fetale Toleranz eine entscheidende Rolle spielen.

Ihr Einsatz wird nur in ausgewählten Situationen erwogen (z. B. wiederholte Fehlgeburten, Implantationsversagen mit nachgewiesener immunologischer Auffälligkeit) und stets individuell entschieden. Immunglobuline sind teuer, ihre Verfügbarkeit ist begrenzt, und sie werden außerhalb definierter Indikationen nicht routinemäßig von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Sie werden intravenös, subkutan oder intramuskulär in spezialisierten Zentren mit entsprechender Ausstattung und Fachkenntnis verabreicht.

Hydroxychloroquin

Hydroxychloroquin ist ein weiteres Medikament mit immunmodulatorischer Wirkung, das gelegentlich in der Reproduktionsimmunologie eingesetzt wird. Es ist ein Präparat, das seit Langem zur Behandlung bestimmter Autoimmunerkrankungen verwendet wird. Seine Wirkung beruht darauf, proinflammatorische Immunaktivität zu unterdrücken, Zellmembranen zu stabilisieren und die Toleranz zu unterstützen.

In der Reproduktionsimmunologie wird es vor allem bei Frauen mit Autoimmunerkrankungen in Betracht gezogen, die zugleich eine Fruchtbarkeitsstörung aufweisen. In der Tschechischen Republik wird Hydroxychloroquin nicht routinemäßig direkt zur Behandlung der Unfruchtbarkeit verordnet; wenn eine Frau es jedoch aus anderen Gründen einnimmt, wird die Therapie während der Schwangerschaft in der Regel fortgesetzt, da es als sicher gilt.

Filgrastim (G-CSF) 

In den letzten Jahren wird auch Filgrastim (G-CSF) bei bestimmten Indikationen in der Reproduktionsmedizin eingesetzt. Es handelt sich um einen Wachstumsfaktor, der die Anzahl regulatorischer Immunzellen erhöht und die Beschaffenheit der Gebärmutterschleimhaut verbessert. Die Verabreichung erfolgt als subkutane Injektion. Der Einsatz erfolgt nach wie vor off-label und erfordert stets eine sorgfältige Abwägung.

Weitere unterstützende immunmodulatorische Medikamente

Bei Patientinnen, für die Kortikosteroide nicht geeignet sind oder deren Wirkung unzureichend ist, können auch bestimmte unterstützende immunmodulatorische Medikamente eingesetzt werden, etwa Pentoxifyllin, das die Bildung entzündungsfördernder Zytokine hemmt und die Durchblutung verbessert.

Als ergänzende Therapie werden in bestimmten Situationen auch niedermolekulare Heparine oder Acetylsalicylsäure verabreicht; diese beeinflussen nicht nur die Blutgerinnung, sondern auch feine Regulationsprozesse im Immunnetzwerk. Bei Frauen mit Antiphospholipid-Syndrom können diese Medikamente das Risiko für Schwangerschaftsverluste und eine Präeklampsie verringern.

Zu den weiteren Möglichkeiten, die das ordnungsgemäße Funktionieren der Immunität unterstützen, gehört Vitamin D, das für das Gleichgewicht der Immunzellen in der Gebärmutter und für die Entwicklung der den Embryo versorgenden Gefäße unerlässlich ist. Eine Substitution ist bei Frauen mit Fruchtbarkeitsstörungen üblich, und die Vitamin-D-Spiegel werden im Rahmen der immunologischen Untersuchung kontrolliert.

Metformin, vor allem als Diabetesmedikament bekannt, kann bei Frauen mit PCOS (polyzystisches Ovarialsyndrom) und Adipositas eine indirekte entzündungshemmende Wirkung haben, da der Entzündungszustand des Körpers bei diesen Patientinnen zu den die Fruchtbarkeit beeinflussenden Faktoren gehört.

Sichere und moderne Therapie

Was wir nicht anwenden

In unserer Klinik wenden wir bestimmte veraltete Behandlungsmethoden nicht an, wie etwa die Immunisierung mit den weißen Blutkörperchen des Partners. Bei Fruchtbarkeitsstörungen setzen wir auch keine biologischen Therapien ein, die mit einem hohen Risiko unerwünschter Wirkungen verbunden sind. Medikamente wie Tacrolimus oder Azathioprin, die häufig bei schweren Autoimmunerkrankungen oder nach einer Transplantation eingesetzt werden, werden in der Therapie fortgeführt, wenn sie aus anderen Gründen verordnet wurden, und unter fachärztlicher Aufsicht weitergeführt; wir selbst verschreiben sie nicht als Primärtherapie der Unfruchtbarkeit.

Individualisierter Ansatz

Jede Frau ist einzigartig, und ihre Behandlung sollte ebenso individuell ausgerichtet sein. Eine erfahrene Ärztin muss sorgfältig abwägen, wann eine immunmodulatorische Therapie wirklich sinnvoll ist, welcher Nutzen zu erwarten ist und welche Risiken zu berücksichtigen sind. Ziel unserer Betreuung ist es, den Körper bei der Annahme des Embryos zu unterstützen und im Einklang mit den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie den Bedürfnissen jeder einzelnen Patientin die bestmöglichen Voraussetzungen für eine gesunde Schwangerschaft zu schaffen.

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