Die chirurgische Spermiengewinnung bietet eine moderne Lösung für Männer, die keine Spermien – oder keine lebensfähigen Spermien – in ihrem Ejakulat haben. Fortgeschrittene mikrochirurgische Techniken wie MESA (Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration) und TESE (Testikuläre Spermienextraktion) ermöglichen es, Spermien direkt aus dem Nebenhoden oder Hodengewebe für die ICSI-Befruchtung zu entnehmen.
Beide Verfahren werden ambulant unter Lokal- oder Vollnarkose durchgefuehrt.
Die Proben werden sofort analysiert, und wenn lebensfähige Spermien gefunden werden, werden sie für die Eizellbefruchtung vorbereitet.
Diese Techniken werden in den folgenden Situationen empfohlen:
Haben Sie weitere Fragen zu MESA oder TESE? Fragen Sie unsere Spezialisten bei Gennet.
Nein. Der Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose. Die meisten Patienten empfinden ihn als kaum unangenehm. Nach dem Eingriff kann es zu einem leichten Druckgefühl kommen.
Ja. Wenn lebensfähige Spermien gefunden werden, können sie direkt zur Befruchtung per ICSI genutzt oder für die spätere Verwendung eingefroren werden.
Wir empfehlen 1–3 Tage körperliche Schonung. Die Rückkehr in den Alltag ist in der Regel nach wenigen Tagen möglich.
Die Kosten hängen von der Art des Eingriffs (MESA oder TESE), der Anästhesieform und dem Umfang ab. Den genauen Preis erfahren Sie bei einem Beratungsgespräch oder in unserer Preisliste.
Eines unserer Teammitglieder wird sich in Kürze über Ihre bevorzugte Kommunikationsmethode bei Ihnen melden.
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