Wir haben die häufigsten Fragen unserer Patienten für Sie zusammengestellt. Ob es um Kinderwunschbehandlung, genetische Diagnostik, Betreuung in der Schwangerschaft oder Social Freezing geht – wählen Sie ein Thema und finden Sie schnell die passende Antwort.
Die Erfolgsrate ist sehr individuell und hängt von vielen Faktoren ab (Alter, Diagnose, gewählte Behandlungsmethode). Generell können wir dank moderner Verfahren den meisten Paaren helfen. Die konkrete Prognose für Ihre Situation bespricht Ihr Arzt mit Ihnen.
Das variiert ebenfalls. Die diagnostische Phase kann sich über mehrere Wochen erstrecken. Der eigentliche IVF‑Zyklus dauert von Beginn der Stimulation bis zum Schwangerschaftstest etwa 4–5 Wochen.
Dank unseres umfassenden Ansatzes und der parallelen Diagnostik beider Partner sind wir in den meisten Fällen in der Lage, die Hauptursachen innerhalb weniger Wochen nach dem ersten Termin zuidentifizieren und einen Behandlungsplan vorzuschlagen.
Der erste Schritt ist die Vereinbarung einer Erstberatung. Sie können uns anrufen oder das Kontaktformular auf der Website ausfüllen. Besondere Vorbereitungen sind nicht notwendig – nur der Wunsch, IhreSituation aktiv anzugehen.
Der erste Schritt ist die Vereinbarung einer Erstberatung. Sie können uns anrufen oder das Kontaktformular auf unserer Webseite ausfüllen. Im Rahmen dieses Gesprächs bespricht der Arzt Ihre Situation und schlägt einen Plan für erste Untersuchungen vor.
MFSS ist eine Premium-Labormethode, die separat in Rechnung gestellt wird. Im Vergleich zu ihrem potenziellen Nutzen (erhöhte Erfolgsrate und verringerte Anzahl benötigter Zyklen) stellt sie jedoch eine sehr kosteneffektive Investition in Ihre Behandlung dar.
Nicht unbedingt. Viele Paare werden mit dem Standard-IVF-Verfahren erfolgreich schwanger. Spezialmethoden dienen dazu, individuelle Herausforderungen gezielt zu lösen. Ihr Arzt bei GENNET empfiehlt nur die Methoden, die für Sie einen echten Mehrwert bieten.
Nein. MFSS ist eine Methode zur Verarbeitung und Auswahl von Spermien für die Befruchtung. Es ersetzt keine diagnostischen Tests wie ein Spermiogramm oder einen DNA-Fragmentierungstest; es baut im Gegenteil auf deren Ergebnissen auf.
Bei eingeschränkter Spermienqualität ist ICSI eindeutig wirksamer, da sie die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Befruchtung deutlich erhöht. Bei exzellentem Spermiogramm können beide Methoden vergleichbare Ergebnisse erzielen. Ihr Arzt empfiehlt Ihnen stets die individuell beste Vorgehensweise.
ICSI ist eine spezialisierte Labormethode und wird zusätzlich zum Standard-IVF-Zyklus berechnet. Wir informieren Sie stets transparent über alle Kosten.
Ja, das ist die ideale Kombination. Mit der MFSS-Methode wählen wir die besten Spermien aus, die dann für die Befruchtung mittels ICSI verwendet werden, was die Chance auf die Entstehung eines hochwertigen Embryos maximiert.
Der Nutzen ist individuell verschieden. Einige Methoden haben nachweisliche Erfolgszahlen – z. B. kann EmbryoGlue die Erfolgsrate um bis zu 8 % und EmbryoScope+ um bis zu 12,5 % steigern. Das Ziel ist es, die einzelnen Erfolgsfaktoren für den bestmöglichen Gesamterfolg zusammenzufügen.
Empfohlen – aber nicht zwingend erforderlich. Da Unfruchtbarkeit ein Paarproblem ist, beschleunigt die Anwesenheit beider Partner bei der Erstberatung den Diagnostikprozess und die Planung der nächstenSchritte erheblich.
Die Auswahl erfolgt immer auf Grundlage Ihrer umfassenden Diagnostik (z. B. Spermiogramm, Hormonstatus, Alter, bisherige Zyklen) auf Empfehlung des Arztes und Embryologen. Sie entscheiden nie allein.
Eine Überweisung ist nicht erforderlich. Sie können auch ohne diese zu uns kommen. Wenn Sie eine haben, bringen Sie sie bitte mit.
Eine Überweisung ist nicht zwingend erforderlich – Sie können sich auch ohne an uns wenden. Wenn Sie eine haben, bringen Sie diese bitte mit.
In Tschechien übernehmen die Krankenkassen nur standardisierte IVF-Verfahren. Diese fortschrittlichen Methoden gelten als Zusatzleistungen – obwohl sie die Effizienz der Behandlung oft deutlich steigern.
Umfangreiche Studien haben kein erhöhtes Risiko für angeborene Fehlbildungen durch die ICSI-Methode im Vergleich zur klassischen IVF gezeigt.
Wir empfehlen 1–3 Tage körperliche Schonung. Die Rückkehr in den Alltag ist in der Regel nach wenigen Tagen möglich.
Eizellen, Spermien und Embryonen können über Jahrzehnte aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung kann wiederholt verlängert werden.
Das richtige Timing ist entscheidend. Bei Patientinnen mit verschobenem Implantationsfenster kann GERT die Erfolgschancen deutlich verbessern, da der Transfer präzise auf das optimale Zeitfenster abgestimmt wird.
Ja. Die Überwachung erfolgt, ohne dass die Embryonen den Inkubator verlassen müssen. Dadurch bleibt das Umfeld stabil und der Embryo wird keinem Stress ausgesetzt.
Ja. Es handelt sich um ein bewährtes, routinemäßig eingesetztes Verfahren mit hoher Erfolgsquote und minimalem Risiko für Zellschäden.
Nein. Der Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose. Die meisten Patienten empfinden ihn als kaum unangenehm. Nach dem Eingriff kann es zu einem leichten Druckgefühl kommen.
Ja. Wenn lebensfähige Spermien gefunden werden, können sie direkt zur Befruchtung per ICSI genutzt oder für die spätere Verwendung eingefroren werden.
Nein. Es handelt sich um Zusatzleistungen. Die genauen Preise erfahren Sie von Ihrem Arzt oder finden Sie in unserer Preisliste.
Die Preise werden individuell je nach Empfehlung des Arztes und gewählter Methode festgelegt. Details erfahren Sie im Beratungsgespräch.
Es handelt sich um Zusatzleistungen, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Die genauen Preise erfahren Sie während der ärztlichen Beratung oder in unserer Preisliste.
Es handelt sich um eine Zusatzleistung. Die genauen Kosten richten sich nach Zelltyp und Aufbewahrungsdauer und werden Ihnen im Rahmen eines Beratungsgesprächs mitgeteilt oder sind in unserer Preisliste zu finden.
Die Kosten hängen von der Art des Eingriffs (MESA oder TESE), der Anästhesieform und dem Umfang ab. Den genauen Preis erfahren Sie bei einem Beratungsgespräch oder in unserer Preisliste.
Ja. Beispielsweise kann EmbryoGlue beim Transfer eines Embryos mit vorherigem Assisted Hatching verwendet werden.
Ja. Das kontinuierliche Monitoring wird häufig mit der verlängerten Kultivierung und genetischer Diagnostik kombiniert.
Für Frauen mit wiederholtem Implantationsversagen, Autoimmunerkrankungen, kryokonservierten Embryonen oder auf Empfehlung des Embryologen je nach Embryoqualität.
Ja – eine Kombination verschiedener Methoden (z. B. GERT + verlängerte Kultivierung oder Embryomonitoring) ist üblich und wird zur Maximierung der Erfolgsquote häufig empfohlen.
Für Patientinnen vor intensiver medizinischer Therapie, mit genetischem Risiko für vorzeitiges Ovarialversagen oder für Frauen, die eine Schwangerschaft zu einem späteren Zeitpunkt planen.
Das variiert. Die Ergebnisse der Bluttests sind meist innerhalb weniger Tage verfügbar, während spezialisierte genetische oder molekulare Analysen mehrere Wochen in Anspruch nehmen können. Über den Zeitrahmen informieren wir Sie stets frühzeitig.
Eine niedrigere Spermienanzahl (Oligozoospermie) zeigt oft keine sichtbaren Symptome. Zum Beispiel wird deutlich, wenn die Partnerin trotz längeren ungeschützten Geschlechtsverkehrs nicht schwanger wird. Die Diagnose stellt nur das Spermiogramm sicher.
Die Grundresultate des Spermiogramms sind üblicherweise in bis zu 2 Werktagen verfügbar. Komplexere Tests (z. B. genetische oder immunologische Untersuchungen) können 1–3 Wochen in Anspruch nehmen. Über den voraussichtlichen Termin werden Sie immer im Voraus informiert.
Ja, natürlich. Viele Frauen möchten ihren „Fertilitätsstatus“ zunächst verstehen, um für die Zukunft zu planen. Die Ergebnisse liefern wertvolle Informationen über Ihre reproduktive Gesundheit.
Die aktuellen Preise der Untersuchungen finden Sie hier. Für einige Tests kann eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich sein.
Die meisten Untersuchungen (z. B. Spermiogramm, Blutabnahmen) sind völlig nicht‑invasiv oder minimal invasiv und verursachen keine Schmerzen. Einige spezialisierte Tests können leicht unangenehm sein, doch das GENNET‑Team führt alles mit Rücksicht auf größtmöglichen Komfort für den Klienten durch.
Die meisten Untersuchungen, wie Blutentnahme und Ultraschall, sind schmerzfrei. Bei manchen Verfahren, wie HyFoSy oder Hysteroskopie, kann es zu leichtem Unwohlsein kommen, doch wir legen stets größten Wert auf Schonung und einfühlsames Vorgehen.
Ja, Untersuchungen sind auch rein informativ möglich. Viele Männer entscheiden sich für Tests vor einer geplanten Familiengründung oder aus präventiven Gründen.
Ganz und gar nicht. Ihre Ärztin/Ihr Arzt bei Gennet empfiehlt nur diejenigen Untersuchungen, die für Sie persönlich relevant und sinnvoll sind. Wir verfahren stets schrittweise – von Basis- zu weiterführenden Tests. Sollten Sie aus persönlichen Gründen auf bestimmte Untersuchungen verzichten wollen, respektieren wir das selbstverständlich.
Nein, Ihr Arzt bei GENNET empfiehlt nur jene Untersuchungen, die auf Grundlage des Erstgesprächs und der bisherigen Ergebnisse relevant sind. Die Diagnostik der männlichen Fruchtbarkeit erfolgt schrittweise und zielgerichtet.
Sie können sofort in den Alltag zurückkehren. Leichte Schmierblutungen oder Schmerzen im Unterbauch sind selten, aber unbedenklich. Besondere Einschränkungen sind nicht nötig.
Die IUI gilt als sicher und risikoarm. Bei hormoneller Stimulation ist das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft (z. B. Zwillinge) leicht erhöht.
Ja, bei akuten vaginalen Infektionen oder Ausfluss wird keine IUI durchgeführt. Voraussetzung für die Behandlung ist mindestens ein durchgängiger Eileiter und ein ausreichendes Spermiogramm.
Bei GENNET gibt es keine Wartezeiten. Von der ersten Beratung und Untersuchung bis zum Embryotransfer vergehen in der Regel 4–6 Wochen. Ihr Aufenthalt in Prag dauert meist etwa 7–10 Tage.
Wir empfehlen einen gesunden Lebensstil: ein optimales Körpergewicht, Verzicht auf Rauchen, Reduktion von Alkohol und Koffein und Stressvermeidung. Ihr Arzt kann Ihnen ggf. Nahrungsergänzungsmittel wie Folsäure empfehlen.
Die Behandlung kann im natürlichen Zyklus ohne Medikamente erfolgen. Alternativ kann eine milde Hormonstimulation (Clomifen, Letrozol, Tamoxifen) zur Follikelreifung eingesetzt werden. Nach der Insemination kann Progesteron zur Unterstützung der Lutealphase verabreicht werden.
Nach tschechischer Gesetzgebung dürfen wir bei heterosexuellen Paaren Methoden der assistierten Reproduktion anwenden, sofern die Frau am Tag des Embryotransfers das Alter von 48 Jahren und 364 Tagen noch nicht überschritten hat.
Nein, die Insemination ist schmerzfrei. Viele Frauen vergleichen das Gefühl mit einem Abstrich bei der Vorsorgeuntersuchung.
Ja. Zur Gewährleistung höchster Sicherheit und Erfolgsaussichten liegt die BMI-Grenze für IVF mit eigenen Eizellen bei 35. Ein höherer BMI erhöht das Risiko sowohl bei der Anästhesie als auch beim Eingriff selbst deutlich.
Ein Schwangerschaftstest ist frühestens 14 Tage nach der IUI zuverlässig – idealerweise zum Zeitpunkt der ausbleibenden Periode. Frühtests können die Tests ein falsch-negatives Ergebnis liefern.
Nein. Die hormonelle Stimulation kann leichte Unannehmlichkeiten verursachen, ähnlich wie bei prämenstruellem Syndrom (z. B. Blähungen, empfindliche Brüste). Die Eizellenentnahme erfolgt unter Vollnarkose und ist völlig schmerzfrei. Der Embryotransfer ist schnell und schmerzlos – vergleichbar mit einer normalen gynäkologischen Untersuchung.
Das ist ganz allein Ihre Entscheidung. Auf schriftlichen Antrag können Sie die Zellen jederzeit umweltgerecht entsorgen lassen oder sie für die Behandlung unfruchtbarer Paare oder für wissenschaftliche Studien spenden.
Der Prozess ist sicher. Das am häufigsten genannte Risiko ist dasovarielle Hyperstimulationssyndrom (OHSS), bei dem die Eierstöcke übermäßig auf die Stimulation reagieren. Dank unserer modernen Stimulationsprotokolle, sorgfältigen Überwachung und individuellen Betreuung ist das Risiko dieser Komplikation in unserer Klinik jedoch minimal.
Die Erfolgschancen hängen in erster Linie vom Alter ab, in dem die Eizellen eingefroren wurden. Je jünger die Frau bei der Entnahme ist, desto höher ist die Qualität der Eizellen – und damit die Wahrscheinlichkeit auf eine spätere erfolgreiche Schwangerschaft. Nach dem Auftauen behalten die Eizellen die Qualität aus dem Zeitpunkt der Kryokonservierung.
Nein, das tut sie nicht. Während der Stimulation gewinnen wir nur die Eizellen (Follikel), die Ihr Körper in diesem Zyklus ohnehin nicht genutzt hätte. Ihre zukünftige natürliche Fruchtbarkeit wird dadurch nicht verringert.
Der Preis pro Spendersamen-Dosis ist in unserem aktuellen Preiskatalog angegeben. Hinzu kommen die Kosten für IUI oder IVF. Ein individueller Finanzplan wird Ihnen im Rahmen der Erstberatung vorgestellt.
Die Erfolgsquote ist sehr hoch, da wir nur Sperma von jungen, gesunden und fruchtbaren Männern verwenden. Bei der IUI-Methode liegt die Erfolgsquote bei etwa 15-20 % pro Zyklus, bei der IVF-Methode kann sie bis zu 60-70 % pro Embryotransfer erreichen.
Dank unserer umfangreichen Spenderdatenbank ist die Wartezeit minimal. In den meisten Fällen können wir sofort einen geeigneten Spender finden und die Behandlung kann im nächstmöglichen Zyklus beginnen.
Vom ersten Gespräch bis zum Embryotransfer dauert es in der Regel 2 bis 4 Monate – abhängig von den Untersuchungen, der Spenderinnenwahl und der Zyklussynchronisation.
Mit dem Sperma Ihres Partners trägt das Kind seine genetische Information. Sie erleben Schwangerschaft und Geburt selbst – die Bindung zum Kind entsteht von Anfang an.
Laut Gesetz dürfen wir Frauen bis 48 Jahre und 364 Tage behandeln. Für eine sichere Schwangerschaft wird ein BMI unter 40 empfohlen.
Die tschechische Gesetzgebung erlaubt keine Auswahl des Spenders anhand eines Fotos. Die Auswahl erfolgt auf der Grundlage der Übereinstimmung der Blutgruppe und Ihrer phänotypischen Anforderungen (Größe, Augenfarbe, Haarfarbe usw.). Das Ziel ist es, eine möglichst große Ähnlichkeit mit Ihnen oder Ihrem Partner zu finden.
Nein. In der Tschechischen Republik ist die Eizellspende gesetzlich streng anonym für beide Seiten. Unser Team wählt die geeignetste Spenderin auf Basis der Blutgruppe und körperlicher Ähnlichkeit (Phänotyp).
Fragen Sie nach Möglichkeit Ihre Eltern, Geschwister oder andere Verwandte. Wenn Sie nicht alles wissen, ist das kein Problem – tragen Sie einfach das ein, was Sie wissen. Jede Information ist hilfreich.
Unser Genetiker steht Ihnen zur Seite: Er erklärt, was das Ergebnis bedeutet, und begleitet Sie durch alle verfügbaren Lösungsoptionen. Bei GENNET sind Sie damit niemals allein.
In einer solchen Situation sind Sie bei uns nie allein. Unser Team bietet Ihnen sofort eine genetische Beratung an. Der Klinische Genetiker erklärt Ihnen alles ausführlich und einfühlsam, beantwortet Ihre Fragen und bespricht mit Ihnen alle weiteren Schritte und Möglichkeiten. Bei GENNET steht Ihnen zudem psychologische Unterstützung zur Verfügung.
Wenn Ihr Spermiogramm bei der ersten Untersuchung auch die größeren Anomalien aufweist, bedeutet das nicht, dass Ihre Fähigkeit, eine spontane Empfängnis zu erreichen, unrealistisch ist. Es ist wichtig zu wissen, dass die SPG-Parameter im Laufe der Zeit schwanken können und eine einzige abnormale Untersuchung kein Beweis für ein vermindertes Fruchtbarkeitspotenzial ist, sondern lediglich ein Grund, die SPG-Untersuchung im Abstand von 8-12 Wochen zu wiederholen. Bei wiederholten pathologischen SPG-Parametern werden unsere Spezialisten bei Gennet weitere spezifische Untersuchungen empfehlen, um die Ursache zu finden und dann einen individuellen Behandlungsplan vorzuschlagen. Dieser kann Änderungen des Lebensstils, eine medikamentöse Behandlung, spezifische Nahrungsergänzungsmittel oder in einigen Fällen assistierte Reproduktionstechniken wie IVF mit ICSI umfassen, wobei wir eng mit unserem IVF-Team zusammenarbeiten. Es ist wichtig, die Hoffnung nicht zu verlieren, denn die moderne Medizin bietet viele Lösungen.
Wenn eine genetische Untersuchung eine erbliche Prädisposition für eine bestimmte Erkrankung offenlegt, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die Krankheit eintritt. Das Ergebnis kann jedoch helfen, vorbeugende Maßnahmen einzuleiten, gründliche Überwachung zu etablieren oder Lifestyle‑Änderungen vorzunehmen.
Falls vorhanden, bringen Sie bitte die ärztliche Überweisung und alle relevanten medizinischen Befunde (Ihre eigenen, Ihres Partners und gegebenenfalls erkrankter Familienmitglieder). Am wichtigsten ist, dass Sie möglichst viele Informationen über den Gesundheitszustand Ihrer Eltern, Geschwister und Großeltern mitbringen. (Mehr dazu finden Sie im Abschnitt [Behandlungsleitfaden – LINK].)
Ja, alle medizinisch indizierten Untersuchungen und Behandlungen, die vom Arzt empfohlen werden, werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Gennet hat Verträge mit allen großen Krankenversicherungen.
Den aktuellen Preis entnehmen Sie unserer Preisliste. Bei einem Umfang, der viele Gene abdeckt, handelt es sich um eine Investition in die Gesundheit Ihrer zukünftigen Familie.
Für die Empfängerin ist die Behandlung sehr sicher. Die Endometriumvorbereitung kann leichte Nebenwirkungen wie Blähungen oder Brustempfindlichkeit verursachen, die nach Abschluss der Behandlung verschwinden. Der Transfer selbst gilt als risikofrei.
Der Transport menschlicher Gewebe und Zellen zur weiteren Verwendung beim Menschen ist sehr streng durch Richtlinien der Europäischen Union geregelt. Jedes Land kann auch seine eigenen gesetzlichen Regelungen haben, die berücksichtigt werden müssen.
Bei einer Temperatur von –196 °C kommen alle biologischen Prozesse zum Stillstand. Embryonen können daher viele Jahre sicher gelagert werden, ohne dass ihre Qualität beeinträchtigt wird.
Der gesamte Prozess kann mehrere Wochen dauern, aufgrund strenger Vorschriften, erforderlicher Genehmigungen, Dokumentation und Kontrollmechanismen, die die Sicherheit, Qualität und fachkundige Handhabung menschlicher Gewebe, Zellen und Organe gewährleisten sollen.
Die Dauer hängt vom Testverfahren ab: Schnelltests in der Pränataldiagnostik erfordern oft nur wenige Tage, komplexe Analysen (etwa des gesamten Exoms) können einige Wochen in Anspruch nehmen. Ihr Arzt teilt Ihnen einen ungefähren Zeitrahmen mit.
Die Bearbeitungszeit variiert je nach Art des Tests. Wir informieren Sie immer über den voraussichtlichen Termin.
Das Basis-Spermiogramm ist meist noch am selben Tag verfügbar. Spezielle Tests (Hormone, Genetik, Biopsien) benötigen teils mehrere Tage. Wir informieren Sie im Voraus über die Wartezeiten.
Der ganze Ablauf dauert je nach individuellem Behandlungsplan einige Wochen bis Monate. Ihr Arzt erklärt Ihnen genau, was Sie erwarten können.
Das Erstgespräch dauert ca. 30–60 Minuten. Probenentnahmen (Blut, Sperma) nur wenige Minuten. Einige Ergebnisse sind sofort, andere nach einigen Tagen verfügbar.
Eine dringliche genetische Untersuchung, etwa vor einem operativen Eingriff oder zur Therapiewahl, kann innerhalb von 2–3 Wochen erfolgen; üblicherweise sind die Ergebnisse innerhalb von 8 Wochen verfügbar. Über die voraussichtliche Dauer informieren wir Sie stets im Voraus.
Die Auswertungsdauer hängt vom Umfang der Tests ab. Die Ergebnisse des CarrierTests liegen in der Regel innerhalb weniger Wochen vor.
Das hängt vom Einzelfall ab. Eine Standardkonsultation mit Ultraschall dauert meist 15–30 Minuten. Umfangreichere Diagnostik (z. B. Urodynamische Untersuchung) kann länger dauern. Ambulante Eingriffe dauern ca. 20–60 Minuten.
Der Vorteil eines Panels liegt darin, viele Gene gleichzeitig in einem einzigen Labortest untersuchen zu können. Mutationen in verschiedenen Genen können dieselbe Krebserkrankung verursachen, und ein Tumortyp kann durch Prädispositionen in unterschiedlichen Genen entstehen. Diese Methode verkürzt die Untersuchungsdauer deutlich und ist effektiver, als einzelne Gene nacheinander zu analysieren. Gefundene Mutationen werden häufig durch klassische Sequenzierung aus einem zweiten unabhängigen DNA‑Muster validiert.
Eine Liste der erforderlichen Medikamente erhalten Sie im Rahmen Ihrer Beratung. Rezeptpflichtige Medikamente werden in Apotheken ausgegeben, die mit GENNET kooperieren.
Wir können alle monogenen Erkrankungen testen, vorausgesetzt, die pathogene genetische Variante (Mutation), die die Erkrankung in der Familie verursacht, wurde bereits identifiziert und kann bei den Embryonen gezielt untersucht werden. Jede Untersuchung wird individuell für die konkrete Familie, das Gen und die Mutation vorbereitet.
Vor Beginn des IVF-Zyklus ist daher immer eine Beratung durch einen klinischen Genetiker erforderlich, an die sich die labortechnische Vorbereitung des Tests anschließt. Diese kann zusätzliche Untersuchungen der Partner oder weiterer Familienmitglieder sowie die Überprüfung umfassen, ob die betreffende Mutation bei den Embryonen zuverlässig nachgewiesen werden kann.
Erst danach kann PGT-M sicher in die IVF-Behandlung einbezogen werden.
Zu den häufig untersuchten Erkrankungen gehören zum Beispiel:
Unser Spendenteam wählt Embryonen basierend auf Blutgruppen-Kompatibilität sowie körperlicher Ähnlichkeit (Augen- und Haarfarbe, Körpergröße, Gewicht).
Für die Niederlassung Prag – Letná: +420 222 313 000
Für die Niederlassung Liberec: +420 483 101 300
E‑Mail: ivf@gennet.cz
Das hängt von der jeweiligen Methode ab. Allgemein prüfen wir Veränderungen der Chromosomenanzahl (Aneuploidien) – typischerweise Trisomie 21 (Down-Syndrom), 18 (Edwards) und 13 (Pätau); strukturelle Chromosomenveränderungen einschließlich submikroskopischer Mikrodeletion/Duplikation (z. B. 22q11.2-Deletionssyndrom) sowie monogenetische Erkrankungen durch gezielte Tests bestimmter Gene (z. B. CFTR – Mukoviszidose, SMN1 – Spinale Muskelatrophie, DMD – Duchenne/Becker-Muskeldystrophie).
In den meisten Fällen handelt es sich um einfache und nichtinvasive Probenentnahmen, wie Blut oder Mundschleimhautabstrich.
Sie können telefonisch über das Call‑Center oder per E‑Mail einen Termin vereinbaren.
Telefon: +420 222 313 000
E‑Mail: ivf@gennet.cz
Sprechzeiten: Mo–Do: 7:30–17:00, Fr: 7:30–16:00
Telefon: +420 483 101 300
E‑Mail: ivf@gennet.cz
Sprechzeiten: Mo–Fr: 7:00–15:30
Das ist die Aufgabe unserer Ärzte. Während der Erstberatung überprüfenr wir Ihre vollständige Krankengeschichte und schlagen den besten Behandlungsverlauf sowie etwaige Überweisungen zu anderen Spezialisten unseres Teams vor.
Ergebnisse von Schnelltests (z. B. PRENASCAN oder invasive Methoden) sind oft innerhalb weniger Werktage verfügbar. Eine vollständige Analyse dauert in der Regel 2–3 Wochen.
Für die erste Untersuchung ist keine besondere Vorbereitung notwendig. Wir empfehlen jedoch, mit leicht gefüllter Harnblase zu kommen (kein starker Harndrang nötig), da eine Urinuntersuchung oder ein Ultraschall geplant sein kann. Bei geplanten Eingriffen informiert Sie unser Team im Voraus detailliert über die nötigen Schritte.
Eine spezielle Vorbereitung ist nicht erforderlich. Es reicht, einen Termin für eine Beratung zu vereinbaren. Es ist hilfreich, wenn Sie im Vorfeld möglichst viele Informationen über den Gesundheitszustand Ihrer leiblichen Verwandten einholen und einen ausgefüllten Stammbaum-Fragebogen mitbringen.
Am einfachsten füllen Sie das Kontaktformular auf der CT Shipper-Website aus.
Ja – in Tschechien ist Spenderanonymität gesetzlich geregelt. Kind und Eltern erfahren die Herkunft der Spenderin/des Spenders nicht.
In vielen Fällen ja, insbesondere bei klinischen Gentests. Freiwillige Tests, wie zum Beispiel ein Vaterschaftstest, erfordern keine ärztliche Verordnung.
Nicht-invasive Tests (Ultraschall, NIPT aus Blut) sind völlig sicher für Mutter und Kind. Invasive Methoden (AMC, CVS) bergen ein niedriges Risiko von ca. 0,5 %, über das Sie unser Arzt ausführlich aufklärt.
Nein. Dank der modernen Vitrifikationsmethode ist die Erfolgsrate von KET-Zyklen heute vollständig vergleichbar mit – und in einigen Fällen sogar etwas höher als – derjenigen von Frischembryotransfers.
Die meisten andrologischen Untersuchungen bei Gennet sind schmerzlos oder nur leicht unangenehm. Blutentnahme und Spermiogramm sind nahezu schmerzlos, Ultraschall ist nicht-invasiv und schmerzlos. Einige spezielle Untersuchungen wie der transrektale Ultraschall oder die Hodenbiopsie (die unter Analgosedierung oder lokaler Betäubung durchgeführt werden) können mit leichtem Unbehagen verbunden sein, aber Ihr Arzt wird Sie vorher ausführlich darüber informieren.
Wenn PGT vom Genetiker nach den Kriterien der Fachgesellschaft empfohlen wird, werden die Kosten übernommen – auch bei nicht gedeckten IVF-Zyklen (z. B. Frauen über 40 oder Paare ohne Anspruch auf weitere gedeckte Zyklen). Kostenpflichtig bleiben lediglich Zusatzleistungen wie spezielle Mikromanipulationen.
Ein klinischer Genetiker muss das Verfahren empfehlen, und beide Partner müssen schriftlich zustimmen.
Ihr Wohlbefinden steht bei uns an erster Stelle. Die meisten Untersuchungen – wie Beratungsgespäch Palpationsuntersuchung oder Ultraschall – sind völlig schmerzfrei. Bei Endoskopien verwenden wir moderne, flexible Instrumente sowie lokal betäubende Gele. Bei operativen Eingriffen (z. B. Vasektomie, Zirkumzision) erfolgt die Anästhesie nach Wunsch lokal oder in Vollnarkose. Wir klären Sie stets umfassend im Vorfeld auf.
Idealerweise zu einem Zeitpunkt, bevor Sie aktiv versuchen, schwanger zu werden. Je früher Sie potenzielle Risiken kennen, desto mehr Zeit haben Sie für informierte Entscheidungen.
Wir empfehlen allen Männern ab 50 Jahren eine regelmäßige urologische Vorsorge. Bei familiärer Belastung oder genetischem Risiko bereits ab 40–45 Jahren. Auch bei wiederkehrenden urologischen Beschwerden ist eine Untersuchung sinnvoll.
Einige Tests können bei ärztlicher Verordnung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Für Selbstzahlerleistungen konsultieren Sie bitte naše [Preisliste].
Wenn PGT-A nicht erstattungsfähig ist, bieten wir die Untersuchung zur Selbstzahlung an. Der Preis richtet sich nach unserer aktuellen Klinikpreisliste – Details besprechen wir gerne mit Ihnen.
Die Preise variieren je nach Umfang der erforderlichen Versorgung. Transparenz ist für uns der Schlüssel: Wir informieren Sie stets im Voraus detailliert uber die Kosten der vorgeschlagenen Untersuchungen und Behandlungen. Wir sehen es als Investition, die Ihren Weg zu einem Baby wesentlich verkürzen und verbessern kann.
Wenn bei einem Patienten eine angeborene Prädisposition zu Tumoren nachgewiesen wird, wird den Verwandten ein sogenannter prädiktiver Test angeboten (Untersuchung, ob sie ebenfalls Träger dieser Mutation sind). Das Ergebnis klärt ihr individuelles Krebsrisiko und ermöglicht frühzeitige Prävention, um Erkrankungen zu vermeiden. Prädiktive Tests werden meist im Erwachsenenalter durchgeführt; in besonderen Fällen ist eine Testung bereits in der Kindheit möglich (abhängig vom voraussichtlichen Manifestationsalter der Erkrankung).
Ja, Sie können sich auch ohne Überweisung zur genetischen Beratung anmelden. Unser Genetiker bespricht alles mit Ihnen und schlägt das weitere Vorgehen vor.
Ja, Sie können direkt einen Termin in unserer andrologischen Ambulanz vereinbaren – ohne Überweisung vom Haus- oder Facharzt.
Ja, gerade dann ist eine Vorsorgeuntersuchung besonders sinnvoll – viele ernste Erkrankungen, wie Prostatakrebs im Frühstadium, verursachen zunächst keine Symptome. Frühzeitige Diagnosen erhöhen die Heilungschancen erheblich.
Nein, das ist nicht erforderlich. Sie dürfen ganz normal essen und trinken.
Nein, auf keinen Fall. Bei einem einzelnen KET wird üblicherweise ein Embryo übertragen. Die anderen bleiben sicher gelagert für einen möglichen weiteren Versuch oder für ein Geschwisterkind in der Zukunft.
Überhaupt nicht. Unser Ansatz ist streng individuell. Basierend auf Ihrer Krankengeschichte und Ihren Ergebnissen empfehlen wir nur Untersuchungen, die für Sie relevant sind und den Behandlungserfolg realistisch steigern können.
Ja: In manchen Fällen kann genetisches Testen die Auswahl der Krebstherapie erheblich beeinflussen.
Ja, aber nur in medizinisch begründeten Fällen. PGT dient nicht dazu, das Geschlecht des Kindes nach dem Wunsch der Eltern auszuwählen. Das tschechische Gesetz erlaubt die Geschlechtswahl im Rahmen der assistierten Reproduktion nur in Fällen, in denen dadurch eine schwere genetisch bedingte, geschlechtsgebundene Erkrankung verhindert werden kann.
Typische Beispiele sind bestimmte X-chromosomal vererbte Erkrankungen wie Hämophilie oder Duchenne-Muskeldystrophie, bei denen das erhöhte Risiko für die Entwicklung der Erkrankung mit dem männlichen Geschlecht des Kindes verbunden ist.
Ja, natürlich. Eine andrologische Untersuchung liefert Ihnen wertvolle Informationen über Ihre reproduktive Gesundheit und kann eventuelle Risikofaktoren aufdecken. Diese Informationen können für Ihre künftige Entscheidungsfindung nützlich sein, auch wenn Sie nicht sofort eine Behandlung planen. Eine frühzeitige Diagnose bei Gennet kann wesentlich dazu beitragen, dass Sie in Zukunft informierter und ruhiger vorgehen können.
Ja, natürlich. Wir arrangieren den Transport zwischen zwei beliebigen Zentren für assistierte Reproduktion in der Tschechischen Republik oder weltweit, nach gegenseitiger Vereinbarung und mit dem Abschluss der erforderlichen Dokumentation.
Die Entnahme weniger Zellen durch erfahrene Embryologen ist sicher. Studien zeigen, dass sich die Einnistungschancen nicht von denen ohne Biopsie unterscheiden.
Nein, eine Überweisung ist nicht notwendig. Sie können direkt zur Beratung kommen. Falls vorhanden, bringen Sie bitte Unterlagen zu früheren Untersuchungen mit.
Ja, für eine IVF‑Behandlung bei GENNET wird in der Regel eine Überweisung von Ihrem behandelnden Arzt benötigt. Wir empfehlen, diese im Vorfeld zu besorgen, um den Terminprozess reibungslos abzuschließen.
Die ISO-Zertifizierung bestätigt, dass die Klinik über ein etabliertes Qualitätsmanagementsystem verfügt und regelmäßig unabhängigen Audits unterzogen wird.
Die ISO-Zertifizierung bestätigt, dass die Klinik über ein eingeführtes Qualitätsmanagementsystem verfügt und regelmäßig unabhängigen Audits unterzogen wird.
Nicht alle, aber ihr Erwerb bedeutet, dass die Einrichtung höhere Standards erfüllt als das übliche Mindestmaß.
Zu den wichtigsten Indikatoren zählen Akkreditierungen, ein erfahrenes Team und die Transparenz der Ergebnisse.
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